TA 4: Voraussetzung für eine wirksame Störfallprävention sind sicherheitstechnische Maßnahmen an den Anlagen, um Störfälle zu verhindern. Dazu wurden Möglichkeiten und Methoden in projektbegleitenden Seminaren vermittelt. Während der Seminare kommunizierten Experten aus Deutschland, Österreich, Armenien, der Ukraine und den Zielländern ihre die Erfahrungen, die sie im Rahmen der Arbeit der europäischen Flusskommissionen von Elbe, Rhein und Donau sowie im Rahmen parallel laufender bzw. tangierender Projekte gesammelt hatten (EASE – Projekt an der Elbe [28], Störfallvorsorge im Kura- Einzugsgebiet (Kaukasus [27]), WRR Neman [26] und Untersuchungen von Betrieben im Dnepr- Einzugsgebiet).
Ergänzend fand eine Informationsreise nach Deutschland statt, in deren Verlauf sich die Vertreter der Zielländer hinsichtlich der Aufgaben und der Arbeit der Sekretariate von IKSE und IKSR, betrieblicher Sicherheitsmaßnahmen, den Ergebnissen des EASE- Projekts [28], der Funktionsweise automatischer Messstationen in Bunthaus bei Hamburg und Worms und der Arbeit der Vollzugsbehörden in den Ländern in der Praxis informieren konnten.
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