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WTTC |
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Inhalt |
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| Entwicklung einer grenzübergreifenden Warn- und Alarmplanung für das Einzugsgebiet des Neman / Nemunas |
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Vorbereitung |
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Hintergrund und Aufgabenstellung
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Von Industrieanlagen
in denen gefährliche Stoffe gehandhabt werden, können
bei einem Störfall erhebliche Gefahren für Mensch
und Umwelt ausgehen. Insbesondere bei Kontaminationen großer
Flüsse können Störfälle aufgrund der schnellen
Ausbreitungswege eine internationale Dimension bekommen (z.B.
Baia Mare an der Theiß). Diesen Gefahren kann nur durch
eine gemeinsame Verantwortung für das Flusseinzugsgebiet
und länderübergreifende Zusammenarbeit bei der Störfallvorsorge
begegnet werden. Diese Zielsetzung wird durch das BMU unterstützt
und über das Beratungshilfeprogramm für die MOE-Länder
gefördert. |
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Ein exemplarisches Beispiel für die Länder des Baltikums ist der Neman/Nemunas, der in Weißrussland entspringt und über Litauen und die Kaliningrader Region Russlands in die Ostsee fließt. Der Neman/Nemunas, der teilweise die neue Außengrenze der EU bildet, ist eine wichtige Lebensader der Region und für die Wasserversorgung dieser Länder von überragender Bedeutung.
Um diese Funktion auch weiterhin zu gewährleisten soll insbesondere die Entwicklung |
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der länderübergreifenden Zusammenarbeit zur Störfallvorsorge gefördert werden. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer länderübergreifenden Zusammenarbeit zur Störfallvorsorge im Einzugsgebiet des Njeman-Flusses mit den Schwerpunkten anlagenbezogener Gewässerschutz und grenzüberschreitendes Störfallmanagement. Die konkreten Arbeiten umfassen dabei:
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Die Erarbeitung eines Internationalen Warn- und Alarmplanes für das Neman/Nemunas- Einzugs-gebiet |
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Die Implementierung von Internationalen Hauptwarnzentralen zur grenzüberschreitenden Kommunikation. |
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Die Erfassung störfallrelevanter industrieller Aktivitäten im Neman/Nemunas-Einzugsgebiet und |
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Empfehlungen zur Umsetzung internationaler Erfahrungen, Direktiven und Gesetze (Seveso II, UNECE, Helcom, EU- Richtlinien) |
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Dabei wird auf
die Erfahrungen der Internationalen Kommissionen zum Schutze
des Rheins, der Elbe und der Donau (IKSR, IKSE bzw. IKSD) zurückgegriffen,
die bereits Maßnahmeempfehlungen entwickelt haben, mit
Hilfe derer technische und organisatorische Anforderungen zur
Sicherung wassergefährdender Industrieanlagen bestimmt werden
können. Zur Entwicklung international abgestimmter Maßnahmen
zum anlagenbezogenen Gewässerschutz für das Neman /
Nemunas-Flusseinzugsgebiet bieten sich diese Erfahrungen als
ideale Wissensbasis an. |
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Downloads
(PDF-Format) |
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Kurzdarstellung
(168 KByte) |
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Vorbereitungstreffen
(131 KByte) |
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| Links |
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